Ich bin doch nicht so stark, wie ich dachte. Die letzten Male hab ich Magen-Darm-Epidemien immer unbeschadet überstanden....diesmal nicht. Am Montag abend fing dann noch das letzte Kind an zu reiern. Diesen Tag habe ich zehn Stunden gearbeitet, war also zehn Stunden den Viren ausgesetzt. Am Dienstag hab ich zwar ganz wenig gearbeitet. Aber abends nach der Schule bemerkte ich langsam ein leichtes Unwohlsein mit Kopfschmerzen. Zur Verteidigung meiner Abwehrkräfte: Wie sollen die auch eine ganze Woche lang einen unbekannten irischen Powervirus bekämpfen können??! Na ja zum Glück war ich wenigstens zu Hause als es dann los ging. Meine Nacht war nicht so schön, aber immerhin hatte ich so einen bezahlten Tag frei. Wenn auch leicht gammelig nur im Bett rumzulungern. Heute bin ich wieder fit. Einigermaßen.
Heute abend kommt Katrin bei uns an. Sie ist das Aupair von vor vor mir, also zwischen uns beiden war Maria hier. Freu mich ja schon ein bisschen auf die Abwechslung.
Bis bald
Donnerstag, 31. Juli 2008
Sonntag, 27. Juli 2008
Wirklich ein schöner SONNtag, den man sogar im Kleid verbringen konnte!
Irish Beachlife
Ein tolles Wochenende war es ja eh schon, aber mit diesem Sonntag...echt cool. Ich bin heute mit der Truppe von Freitag nach Killine

y an den Strand gefahren. Der Ort liegt südlich von Dublin und der Strand ist wirklich schön, wie man auch auf den Bildern sieht. Bei so einem tollen sonnigen Tag leuchten die Farben auch immer so stark. Wir hatten heute bestimmt über zwanzig Grad und keinen Regen. Die frische Seeluft hättet ihr heute wohl gut
gebrauchen können bei dreißig Grad in 
Deutschland....Am Strand musste ich dann auch erstmal in Erinnerung an Boltenhagen ein paar Sprungbilder machen ;). Das Bild mit dem kleinen Menschen rechts unten in der Ecke ist übrigens gar nicht in Killiney, sondern von der DART-Station (wie ne S-Bahn) in meiner Nähe aufgenommen. Ich wohne ja quasi am Meer...hehe.
Auf nach Dalkey
Nach ausgiebigem Genießen des Strandes haben wir uns dann aufgemacht nach Da
lkey. Dalkey liegt mit der DART eigentlich nur
zwei Minuten entfernt, aber wir sind zu F
uß gelaufen. Zuerst bergauf und dann bergab. Das Gebiet, durch das wir gelaufen sind, war ziemlich hübsch anzusehen. Leben dann selbstverständlich auch die gan
zen Bonzen mit ihren riesigen Anwesen. Na ja, den Ausblick kann sich halt nicht jeder leisten.

Irgendeiner dieser Bonzen hat sein Anwesen dem deutschen Volk zu Ehren benannt....
Angekommen in Dalkey haben wir uns dann nach langen Entscheidungsschwierigkeiten im Café Queens niedergelassen, um etwas
zu essen bzw. in meinem Falle einen Kaffe zu trinken. Das Café Queens befindet sich direkt neben dem Dalkey Castle. So ging dann auch ein ganz schöner Sonntag zu ende. Der durch den langen Marsch auch an meinen Füßen deutlich Spuren hinterlassen hat.
Na ja ganz perfekt war das Wochenende ja auch nicht, denn da ist ja noch die Kotzeritis. Seit Donnerstag haben wir sie und das scheint noch ein bisschen weiter zu gehen... heute hat das Baby Orlagh wohl den ganzen Tag gespuckt und als ich nach Hause gekommen war und zum Glück schon fertig war mit meinem Essen
, fing dann auch der Große Ruiari an. Aber hallo. Der Vater fühlt sich auch nicht...und morgen muss ich wieder arbeiten. Da halt ich mich schon extra
das ganze Wochenende fern und dann muss das hier einer nach dem anderen kriegen. Geht das nicht ein bisschen kollektiver. Ich mag doch nicht so gerne Magen-Darm haben. Hoffentlich bewähren sich meine Abwehrkräfte mal wieder!
Ach und denkt bloß nicht, ich hätte Langeweile nur weil ich so oft in meinen Blog schreibe! Es ist einfach ein toller Weg, den Tag oder die Woche nochmal nachzuspüren!
Bis bald
Ein tolles Wochenende war es ja eh schon, aber mit diesem Sonntag...echt cool. Ich bin heute mit der Truppe von Freitag nach Killine
Auf nach Dalkey
Nach ausgiebigem Genießen des Strandes haben wir uns dann aufgemacht nach Da
Irgendeiner dieser Bonzen hat sein Anwesen dem deutschen Volk zu Ehren benannt....
Angekommen in Dalkey haben wir uns dann nach langen Entscheidungsschwierigkeiten im Café Queens niedergelassen, um etwas
Na ja ganz perfekt war das Wochenende ja auch nicht, denn da ist ja noch die Kotzeritis. Seit Donnerstag haben wir sie und das scheint noch ein bisschen weiter zu gehen... heute hat das Baby Orlagh wohl den ganzen Tag gespuckt und als ich nach Hause gekommen war und zum Glück schon fertig war mit meinem Essen
Ach und denkt bloß nicht, ich hätte Langeweile nur weil ich so oft in meinen Blog schreibe! Es ist einfach ein toller Weg, den Tag oder die Woche nochmal nachzuspüren!
Bis bald
Samstag, 26. Juli 2008
Mein drittes Wochenende
So, ich schreib schon wieder. Diese Woche hatte ich jetzt meinen ersten Englischunterricht. Das war echt furchtbar. Wir haben Stoff aus der vielleicht neunten Klasse gemacht. Ich kam mir echt fehl am Platz vor. Als Auffrischung ist das vielleicht ganz gut, aber nicht, um dafür so viel Geld springen zu lassen....na ja das war Dienstag. Am Donnerstag hatte ich dann erstmal gleich Vertretung. Und statt Grace, die ja eigentlich auch total nett ist, nur etwas billigen Unterricht macht, stand dann Daniel da. Der Unterricht forderte einen wenigstens. Und so wäre wohl auch der Kurs ein Level höher. Ich geb Grace nächste Woche nochmal eine Chance und wenn das wieder so ist, werd ich auf jeden Fall wechseln.
Ansonsten hab ich in der Schule noch andere Aupairs kennen gelernt. Eine ist auch zwei Wochen hier und die hat so Heimweh, dass sie ernsthaft überlegt, wieder nach Hause zu fahren. Geplant war ein Jahr. Aber wenn man auch nichts unternimmt am Wochenende, fällt einem mit der Familie am Wochenende schon leicht das Dach auf den Kopf. Kann ja nicht jeder so ein Glück haben wie ich und gleich am zweiten Tag jemanden treffen, mit dem man am dritten Tag schon feiern geht...hehe.
Donnerstag nacht ist bei uns die Kotzeritis ausgebrochen. Den kleinen Conall hats erwischt. Am nächsten Tag war ich dann mit den zwei Großen im Park auf dem Spielplatz. Später haben wir uns dann im Shop ein Eis geholt, doch Aoife kam gar nicht dazu, ihre Süßigkeiten zu essen. Sie meinte dass sie sich krank fühlt und dann bin ich ganz schnell mit ihr raus und zack da wars auch schon passiert. Tat mir echt leid, die Arme. Bilder hab ich davon jetzt auch nicht. Zum Glück.
Na ja ich bin natürlich nicht krank geworden. Solche Epidemien überleb ich ja immer ganz gut (SKI-AG, Potshausen...)
So konnte ich dann am Abend auch weg gehen. Ich war mit Madeleine , Jule und Aileen weg. Auf dem Bild rechts sieht man von links nach rechts: Jule, Madeleine, Aileen.
Jule ist auch Aupair von Madleines Familie gewesen und ist im Moment hier in Dublin, um sich einen
Praktikumsplatz zu suchen. Allerdings fliegt sie Montag auch schon wie
der. Aileen geht mit Madeleine in einen Kurs. Sie ist Französin
. Am Donnerstag fliegt auch sie nach zweimontaigem Aupairdasein wieder. Das ist hier echt ein ständiges Kommen und Gehen. Wir sind in einen ganz netten Pup gegangen, dessen Name ich vergessen hab, der allerdings im Keller auch einen Club hatte. Später kamen dann noch Madeleines Freund Aymerick und sein Kumpel.
Nachdem mein Ausschlafen am Samstag von diesem ätzenden Alarmsignal gestört wurde (irgendwie bimmelt hier st
ändig irgend so ein Alarmteil und zwar auch mitten in der Nacht, worauf sowieso keiner reagiert und deshalb von fraglichem Nutzen ist. Nervt mich auf jeden Fall gewaltig. Besonders wenn ich versuche, nachts um drei einzuschlafen...) und gefrühstückt hatte, beschloss ich in die Stadt zum Bummeln zu fahren und ein Geburtsatgsgeschenk für meinen Bruder zu besorgen (Nein, ich verrate auch hier aus Unachtsamkeit nicht was es ist, Mori!). Auf dem Weg dah
in hab ich mich wieder mit Jule und Madeleine verabredet und so haben wir zu dritt gebummelt, Fish and Chips gemampft und sind noch ins Kino gegangen. Mamma Mia ist echt ein toller Film. War ja am Anfang eher skeptisch, aber der ist so hammer mitreißend! Zumindest auf Englisch ist der echt cool, wenn vielleicht auch eher weibliche Artgenossen ansprechend...
Die Fish and Chips haben wir übrigens auf dem Rasen der Christchurch (siehe links) zu uns genommen. Muss ich echt mir auch noch mal genauer angucken. Vielleicht.
Die anderen Bilder sind auf e
iner Brücke über den River Liffey aufgenommen. Dieser Fluss fließt durch Dublins Zentrum. Dieses spitze Ding ist der Millenium Tower. Der ist wirklich megahoch. Er steht an der Kreuzung zweier großer wichtiger Straßen. Das eine Stück davon ist die Henry Street, von der ich schon erzählt habe. Im Dunkeln leuchtet übrigens die Spitze des Towers. Wenn man also des Nachts nicht mehr weiß, wo in welchen Pub man sich denn nun befindet, denn davon gibt es wirklich an jeder Straßenecke einen, um nicht zu sagen fünf Millionen ;), braucht man nur aufs Licht zusteuern und man sollte wissen, wo man sich befindet.
Am Abend hab ich mich dann des Kommunizierens mit Deutschland gewidmet. Samstags ist bei mir sowieso nix los, weil die meisten Aupairs in der Regel an dem Abend babysitten mussten. Ich bisher zwar nicht, weil die letzte Woche Urlaub gemacht haben und diese Woche Kotzeritis angesagt ist, aber demnächst geht das bestimmt bei mir auch los. Naja zwei Abende weggehen wär auch eh zu kostspielig bei irischen Preisen (wie gesagt 5€ das Bier).
Heute war übrigens gutes Wetter. Ich hab sogar leicht geschwitzt in meinen langen Sachen. Morgen solls auch gut werden. Wir gehen an den Strand. Ich hoffe zumindest das Wetter hält, was es verspricht. In Dublin weiß man das nie so genau...
Bis dann
Janike
Ansonsten hab ich in der Schule noch andere Aupairs kennen gelernt. Eine ist auch zwei Wochen hier und die hat so Heimweh, dass sie ernsthaft überlegt, wieder nach Hause zu fahren. Geplant war ein Jahr. Aber wenn man auch nichts unternimmt am Wochenende, fällt einem mit der Familie am Wochenende schon leicht das Dach auf den Kopf. Kann ja nicht jeder so ein Glück haben wie ich und gleich am zweiten Tag jemanden treffen, mit dem man am dritten Tag schon feiern geht...hehe.
Donnerstag nacht ist bei uns die Kotzeritis ausgebrochen. Den kleinen Conall hats erwischt. Am nächsten Tag war ich dann mit den zwei Großen im Park auf dem Spielplatz. Später haben wir uns dann im Shop ein Eis geholt, doch Aoife kam gar nicht dazu, ihre Süßigkeiten zu essen. Sie meinte dass sie sich krank fühlt und dann bin ich ganz schnell mit ihr raus und zack da wars auch schon passiert. Tat mir echt leid, die Arme. Bilder hab ich davon jetzt auch nicht. Zum Glück.
Na ja ich bin natürlich nicht krank geworden. Solche Epidemien überleb ich ja immer ganz gut (SKI-AG, Potshausen...)
So konnte ich dann am Abend auch weg gehen. Ich war mit Madeleine , Jule und Aileen weg. Auf dem Bild rechts sieht man von links nach rechts: Jule, Madeleine, Aileen.
Nachdem mein Ausschlafen am Samstag von diesem ätzenden Alarmsignal gestört wurde (irgendwie bimmelt hier st
Die Fish and Chips haben wir übrigens auf dem Rasen der Christchurch (siehe links) zu uns genommen. Muss ich echt mir auch noch mal genauer angucken. Vielleicht.
Die anderen Bilder sind auf e
Am Abend hab ich mich dann des Kommunizierens mit Deutschland gewidmet. Samstags ist bei mir sowieso nix los, weil die meisten Aupairs in der Regel an dem Abend babysitten mussten. Ich bisher zwar nicht, weil die letzte Woche Urlaub gemacht haben und diese Woche Kotzeritis angesagt ist, aber demnächst geht das bestimmt bei mir auch los. Naja zwei Abende weggehen wär auch eh zu kostspielig bei irischen Preisen (wie gesagt 5€ das Bier).
Heute war übrigens gutes Wetter. Ich hab sogar leicht geschwitzt in meinen langen Sachen. Morgen solls auch gut werden. Wir gehen an den Strand. Ich hoffe zumindest das Wetter hält, was es verspricht. In Dublin weiß man das nie so genau...
Bis dann
Janike
Mittwoch, 23. Juli 2008
Samstag, 19. Juli 2008
Meine erste richtige Arbeitswoche habe ich jetzt hinter mir. Das bedeutet ich habe von Montag bis Freitag immer Vormittags und bis auf Dienstag und Freitag auch Nachmittags Kinder gehütet, die Küche saubergemacht, das Spielzimmer aufgeräumt etc. Jetzt habe ich allerdings sturmfrei und zwar das ganze Wochenende seit Freitag um zwei!!
Am Dienstag hab ich mich in der Sprachschule in Dun Laoghaire angemeldet. Das ist übrigens ein irischer Name, welcher etwa wie (deutsch) Da Liri ausgesprochen wird. Dieser Ort liegt weiter südlich und ist für mich mit dem Bus innerhalb von einer halben Stunde zu erreichen. Eigentlich ist die Schule ganz cool, glaube ich, allerdings ärgert es mich, dass ich nach dem Einstufungstest nur die zweitbeste Stufe erreicht hab...und dazu muss ich, um diese Stufe wahrnehmen zu können auch noch den Unterricht von acht bis zehn anstatt von sechs bis acht machen. Voll ätzend, danach hab ich dann bestimmt keine Lust mehr noch was trinken zu gehen und im Winter ist das auch scheiße, wenn es dunkel ist. Na ja, ich hoffe, ich kann bald wechseln.
Diesen Freitag und Samstag hab ich mal ein bisschen die Einkaufsstraßen ausg
echeckt und tatsächlich fast nur Sachen gekauft, die ich wirklich br
auche wie Duschgel und so. Allerdings sind die Sachen bei Penney's hier so billlig, dass ich mich doch zu Schuhen (4€) hab hinreißen lassen.... Penney's ist sonne Art H&M, nur noch billiger. Auf den Bildern sieht man die Henry Street, dass ist eine der zwei Haupteinkaufsstraßen in Dublin. Die andere, die Grafton Street, ist teurer.
Meine richtige Sightseeing-Tour hab ich noch nicht gemacht. Vielleicht warte ich dafür auch auf Mutti und Papi.
Freitag abend war ich aus. Hab mich mit Madeleine (Sorry für letztmaliges Falschsch
reiben) getroffen und zwar schon recht früh, weil wir ins Cafe au Seine wollten, welches sehr chic ist und angeblich so ab zehn Uhr Ausweißkontrolle betreibt und nur noch 21-jährige reinlässt. Da hab ich dann auch mein erst
es Guinness zu mir genommen (ein historisch wertvoller Augenblick) und mein zweites....Madleine beschränkte sich zuanfangs au
f O-Saft. Sie war nämlich schon Donnerstag ausgewesen, was ich aus Müdigkeit habe bleiben lassen. Das Cafe au Seine ist aber echt cool von innen. Ich weiß nicht, ob es auf den Bildern so gut rüber kommt, aber überall ist so coole Wandverkleidung etc. Wir haben durch Glück und auch dadurch, dass wir so früh da waren, einen Tisch ergattern
können. Wir saßen in ziemlich coolen Sesseln.
Außerdem sollen sich in dem Cafe ganz viele junge Mädels rum treiben, die auf der Suche nach reichen Typen sind. Und da waren wirklich einige billig zurecht gemachte dabei. Überhaupt stylen die Ir(r)en sich ganz schön auf. Mag daran liegen, dass sie in der Schule ja Uniformen haben und dann mehr in das Ausgehoutfit investieren wollen..wer weiß. Ich hoffe, ich passe mich da nicht allzu sehr an.
Später kamen dann noch die Französin Sangrine (ob das wohl richtig geschrieben ist) und Susi. Sind dann noch in zwei andere Kneipen, die haben mir persönlich aber nicht mehr so Spaß gemacht. War immernoch müde.
Ansonsten habe ich dieses Wochenende mal meine Wäsche gewaschen. Das bedeutet, ich werde ab jetzt anders riechen. Komische Vorstellung. Ich will unser Waschpulver!!!
Außerdem habe ich mein Buch, das letzte deutsche Buch, Freitag auch zu Ende gebracht. Jetzt werde ich mich langsam an englische Bücher machen. Ich hatte so Heimweh, als ich die letzte Seite meines Buches gelesen hatte und wusste, dass ich jetzt kein deutsches Buch mehr lese, bis ich wiederkomme.
Morgen kommt meine Familie wieder, dann wirds hier wieder lebhafter! Aber hallo!
Am Dienstag hab ich mich in der Sprachschule in Dun Laoghaire angemeldet. Das ist übrigens ein irischer Name, welcher etwa wie (deutsch) Da Liri ausgesprochen wird. Dieser Ort liegt weiter südlich und ist für mich mit dem Bus innerhalb von einer halben Stunde zu erreichen. Eigentlich ist die Schule ganz cool, glaube ich, allerdings ärgert es mich, dass ich nach dem Einstufungstest nur die zweitbeste Stufe erreicht hab...und dazu muss ich, um diese Stufe wahrnehmen zu können auch noch den Unterricht von acht bis zehn anstatt von sechs bis acht machen. Voll ätzend, danach hab ich dann bestimmt keine Lust mehr noch was trinken zu gehen und im Winter ist das auch scheiße, wenn es dunkel ist. Na ja, ich hoffe, ich kann bald wechseln.
Diesen Freitag und Samstag hab ich mal ein bisschen die Einkaufsstraßen ausg
Meine richtige Sightseeing-Tour hab ich noch nicht gemacht. Vielleicht warte ich dafür auch auf Mutti und Papi.
Freitag abend war ich aus. Hab mich mit Madeleine (Sorry für letztmaliges Falschsch
Außerdem sollen sich in dem Cafe ganz viele junge Mädels rum treiben, die auf der Suche nach reichen Typen sind. Und da waren wirklich einige billig zurecht gemachte dabei. Überhaupt stylen die Ir(r)en sich ganz schön auf. Mag daran liegen, dass sie in der Schule ja Uniformen haben und dann mehr in das Ausgehoutfit investieren wollen..wer weiß. Ich hoffe, ich passe mich da nicht allzu sehr an.
Später kamen dann noch die Französin Sangrine (ob das wohl richtig geschrieben ist) und Susi. Sind dann noch in zwei andere Kneipen, die haben mir persönlich aber nicht mehr so Spaß gemacht. War immernoch müde.
Ansonsten habe ich dieses Wochenende mal meine Wäsche gewaschen. Das bedeutet, ich werde ab jetzt anders riechen. Komische Vorstellung. Ich will unser Waschpulver!!!
Außerdem habe ich mein Buch, das letzte deutsche Buch, Freitag auch zu Ende gebracht. Jetzt werde ich mich langsam an englische Bücher machen. Ich hatte so Heimweh, als ich die letzte Seite meines Buches gelesen hatte und wusste, dass ich jetzt kein deutsches Buch mehr lese, bis ich wiederkomme.
Morgen kommt meine Familie wieder, dann wirds hier wieder lebhafter! Aber hallo!
Sonntag, 13. Juli 2008
Ich fang mal an...
So, da bin ich nun in Irland. Und das jetzt schon vier Tage. Bisher habe ich noch nicht so viele Bilder gemacht. Trotzdem ich erzähl mal ein bisschen was von mir. Wen es interessiert, kann sich ja hier austoben. So muss ich auch nicht ständig Einzelnachrichten schicken. Wer das aber gerne möchte, melde sich.
Mein Trip fing auf jeden Fall schon mal gut an. Am Check In in Hamburg sprach man von etwa zwanzig Minuten Verspätung meines Fliegers. Noch nicht viel bei gedacht, doch als dann boarding time war, mussten ich und meine Leidensgenossen erfahren, dass der Flieger zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal in Dublin losgeflogen war, weil dort aufgrund des schlechten Wetters das Radar irgentwie nicht funktionierte. Was solls, drei Stunden später saßen wir dann alle im Flugzeug. Aber der Spaß war noch nicht vorbei. Der Pilot teilte uns mit, dass wir nun unseren neuen Abflugtermin ebenfalls verpast hätten und auf den nächsten eine Stunde warten müssten. Um neun Uhr irischer Zeit kam ich dann also an.
Meine Familie ist wirklich nett, inzwischen versteh ich sie auch schon recht gut. Alle haben irische Namen soweit ich weiß. Die Mutter heißt Colma, der Vater Padraig und die Kinder Aoife, Riuri, Feargall, Conall and Orlagh. Keine Garantie auf die richtige Schreibweise. Ihr Haus haben sie gerade vergrößert und saniert. So ist es wirklich schön, wenn auch sc
hnell dreckig. Kein Wunder bei fünf Kindern. Ich habe mein eigenes Zimmer und ein fast eigenes Bad, in dem die Kinder im Prinzip nur baden. Die Küche ist riesig und es gibt auch einen Garten.
Am ersten richtigen Tag habe ich mich gleich mit einem anderen Au Pair getroffen. Ihr Name ist Madeline. Sie ist eine Freundin meiner Vorgängerin. So bin ich am nächstem Tag, ihrem Geburtstag, mit ihr und einigen anderen Leuten, die ich noch nie zuvor gesehen habe, in die Stadt aufgebrochen. Erst waren wir in der Wohnung von Madelines neuem französischem Freund und danach in einem Club, der aber auch Pub war. Auf dem Bild oben sieht man sie beim Kerzen ausblasen.
Auf jeden Fall könnte man, wenn man wollte, hier jede Menge Franzosen aufreißen. Allerdings können wir Deutschen wirklich besser Englisch als die. Zumindest besser als diese Exemplare. Aber ich muss schon sagen, dass es ungewohnt ist, nur mit Leuten unterwegs zu sein, die man nicht kennt.
Am Samstag war ich dann mit den drei Großen und dem Vater im Kino. Wir haben Kung Fu Panda gesehen und ich habe alles verstanden. War allerdings auch nicht sonderlich schwer.
Heute waren wir am Morgen in einem riesigen Park. So was gibt es in Deutschland nic
ht, und schon gar nicht umsonst. Dort waren so viele Spielgeräte und zwar in sehr gutem Zustand. Ich hab echt gestaunt. Na ja liegt vielleicht daran, dass einfach mehr für Kinder gemacht und getan wird, wenn es genug davon gibt...hier seh ich echt ständig Schwangere. Überall laufen diese stylischen Business-Mütter rum mit ihren Kiddies.
Am Nachmittag sind wir dann zu einem Urban Beach gefahren. Das war allerdings ein Reinfall. Denn es war viel zu viel los und ins Wasser konnte man gar nicht.

Na ja soweit erst mal von mir,
ich schreib wieder,
Janike
Mein Trip fing auf jeden Fall schon mal gut an. Am Check In in Hamburg sprach man von etwa zwanzig Minuten Verspätung meines Fliegers. Noch nicht viel bei gedacht, doch als dann boarding time war, mussten ich und meine Leidensgenossen erfahren, dass der Flieger zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal in Dublin losgeflogen war, weil dort aufgrund des schlechten Wetters das Radar irgentwie nicht funktionierte. Was solls, drei Stunden später saßen wir dann alle im Flugzeug. Aber der Spaß war noch nicht vorbei. Der Pilot teilte uns mit, dass wir nun unseren neuen Abflugtermin ebenfalls verpast hätten und auf den nächsten eine Stunde warten müssten. Um neun Uhr irischer Zeit kam ich dann also an.
Meine Familie ist wirklich nett, inzwischen versteh ich sie auch schon recht gut. Alle haben irische Namen soweit ich weiß. Die Mutter heißt Colma, der Vater Padraig und die Kinder Aoife, Riuri, Feargall, Conall and Orlagh. Keine Garantie auf die richtige Schreibweise. Ihr Haus haben sie gerade vergrößert und saniert. So ist es wirklich schön, wenn auch sc
Am ersten richtigen Tag habe ich mich gleich mit einem anderen Au Pair getroffen. Ihr Name ist Madeline. Sie ist eine Freundin meiner Vorgängerin. So bin ich am nächstem Tag, ihrem Geburtstag, mit ihr und einigen anderen Leuten, die ich noch nie zuvor gesehen habe, in die Stadt aufgebrochen. Erst waren wir in der Wohnung von Madelines neuem französischem Freund und danach in einem Club, der aber auch Pub war. Auf dem Bild oben sieht man sie beim Kerzen ausblasen.
Auf jeden Fall könnte man, wenn man wollte, hier jede Menge Franzosen aufreißen. Allerdings können wir Deutschen wirklich besser Englisch als die. Zumindest besser als diese Exemplare. Aber ich muss schon sagen, dass es ungewohnt ist, nur mit Leuten unterwegs zu sein, die man nicht kennt.
Am Samstag war ich dann mit den drei Großen und dem Vater im Kino. Wir haben Kung Fu Panda gesehen und ich habe alles verstanden. War allerdings auch nicht sonderlich schwer.
Heute waren wir am Morgen in einem riesigen Park. So was gibt es in Deutschland nic
Am Nachmittag sind wir dann zu einem Urban Beach gefahren. Das war allerdings ein Reinfall. Denn es war viel zu viel los und ins Wasser konnte man gar nicht.
Na ja soweit erst mal von mir,
ich schreib wieder,
Janike
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